Dezember 2016

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Spitzen der Energie

Seit 130 Jahren werden bei Frenzels in Pulsnitz Lebkuchen produziert. Für die süßen Leckereien braucht es traditionelle Handwerkskunst, moderne Technik sowie einen zuverlässigen und bezahlbaren Erdgasversorger.

Magenbrot, Pfefferkuchen, Lebkuchen, Alpenbrot – die Vielfalt der Bezeichnungen bleibt geheimnisvoll, bis wir von Familie Frenzel aufgeklärt werden. Und endlich erfüllt sich ein alter Kindheitstraum: Einmal an dem Ort sein, den eigentlich nur der Weihnachtsmann höchstpersönlich betreten darf – in einer Fabrik für Pfefferkuchen. Oder Lebkuchen? Oder Magenbrot?

Was ist das eigentlich?

Der Ursprung des Gebäcks hat eigentlich ganz pragmatische Gründe. In den Jahrhunderten vor der Erfindung diverser Technologien zur Haltbarmachung von Lebensmitteln kamen Mönche auf die geniale Idee, Roggenmehl und Weizenmehl nur mit Honig oder Zuckersirup sowie Gewürzen zu vermischen und damit einen Teig herzustellen, der absolut unverwüstlich war und problemlos wochenlang, monatelang, möglicherweise jahrelang ohne Kühlung gelagert werden konnte. Nur eines war wichtig: Kein Wasser, kein Fett, kein tierisches Eiweiß durfte beigemischt werden. Damit schlugen sie mehrere Fliegen mit einer Klappe: Sie hatten eine beinahe ewig haltbare Nahrung, die man auch während der Fastenzeit zu sich nehmen durfte und die nicht selten als Proviant im Brotbeutel auf langen Pilgerwegen vorzüglich geeignet war. Die Einbürgerung als typisches Weihnachtsgebäck dürfte sich erst sehr viel später aus dieser besonderen Haltbarkeit des Teigs bis in die Winterzeit ergeben haben.

Zeitsprung ins Jahr 2016: „Das ist der berühmte Lagerteig!“, sagt Ines Frenzel, Geschäftsführerin der Pulsnitzer Lebkuchenfabrik, als sie mitten in der Fabrik vor tatsächlich noch echt hölzernen Bottichen steht, in denen der Teig als Ausgangssubstanz der heutigen Pulsnitzer Leckereien auf seine Weiterverarbeitung wartet.
„Der muss nun noch einmal geknetet werden. Das war früher absolute Schwerstarbeit, da dieser Teig zunächst sehr hart ist. Heute nutzen wir dazu unsere Knetmaschinen, die 20 Kilowatt ziehen und jeden Betonmischer alt aussehen lassen.“

Die Arbeit eines Pfefferküchlers, so lautet die stolze wiederbelebte Innungsbezeichnung, ist ziemlich energieaufwendig. Das beginnt bei den Knetmaschinen und läuft über die gesamte Herstellungsstrecke, in der nicht nur gebacken, sondern abwechselnd erwärmt als auch wieder gekühlt werden muss. Vor allem der Sirup, die Schokolade und die verschiedenen leckeren Frucht- und Likörfüllungen gehen hier nicht nur durch beheizte Rohre. Sie durchlaufen auch verschiedene Strecken des Herunterkühlens und des erneuten Wiederaufwärmens, was den Energieverbrauch der Fabrik auf immerhin etwa 580.000 Kilowattstunden im Jahr hochtreibt.

Von Pulsnitzer Energiespitzen

Deshalb ist heute auch Yvonne Klinkicht von der Energieversorgung Pirna vor Ort mit einem neuen Erdgasvertrag. „Ich bin ja eigentlich kein Wechselsportler“, sagt Ines Frenzel, während aus sehr genau justierten Öffnungen die genau 29 Grad warme Schokolade über die Teigrohlinge fließt, „aber natürlich spielen die Energiekosten bei uns stark in die betriebliche Bilanz hinein.“ Dabei werden die Anschaltspitzen der Backöfen als Kalkulationsgrundlage genommen. „Manche Betriebe versuchen deshalb, die morgendliche Inbetriebnahme der Anlagen gestaffelt durchzuführen, das können wir hier mit den vielen Heizelementen aber nicht. Deshalb müssen wir da schon auch auf den Cent schauen. Und der Vertrag mit der EVP ist für uns einfach attraktiv.“

Tausend Mal „Alles Liebe“ und einmal „Leck mich!“

Trotz der teilautomatisierten Knet-, Backund Portionierungsstrecke wird das Pulsnitzer Reich des Weihnachtsmanns seinem Ruf als traditionsgerechte und handarbeitsorientierte Pfefferküchlerei durchaus gerecht. Zum Beispiel beschriften Pulsnitzer Mitarbeiterinnen von Hand die allseits berühmten Herzen mit einer Eiweiß-Puderzuckermischung. „Alles Liebe“ oder „Herzlichen Glückwunsch“ lauten die gängigsten und bekanntesten Pfefferkuchen-Herzensgrüße. Darüber hinaus werden von der Firma beinahe alle Arten von Bestellungen und Extrawünsche in Form, Verzierung und Schriftzug realisiert. Von ganz klein über mittel- bis sehr groß kann auf den Herzen alles Mögliche geschrieben stehen. In dem angeschlossenen firmeneigenen Verkaufsladen, der mit dem dazugehörigen Kaffee auch von Reisenden gern besucht wird, fand sich sogar ein scherzhaftherzliches „Leck mich!“ im Verkaufstresen. Trotzdem bleibt ein in Puderzucker gesetztes „Alles Liebe“, das auch beim tausendsten Mal mit Akuratesse geschrieben wurde, die händische Kunst der Pfefferküchlerinnen.

Die Zeiten kommen und gehen – der Pfefferkuchen bleibt

Ines Frenzel erzählt noch von allerlei interessanten Dingen: Von dem Dresdner Firmengründer Erich Richter, der vor 130 Jahren den Betrieb begründete. Von den Kombinatszeiten in der DDR. Von den betrieblichen Wirren zu Treuhand-und Wendezeiten. Von den Übernahmeversuchen durch einen großen Backwarenmogul. Von der Stadt Pulsnitz, die noch mehrere kleinere Pfefferküchlereien beherbergt, weil sie früher nahe an Gewürz- und Handelsstraßen lag. Nur die kleinen Tricks und Rezepte für die über 30 verschiedenen Leckereien ließ sie sich nicht entlocken. Und so bleibt die Pulsnitzer Pfefferküchlerei das, was sie immer schon war: Ein Traditionsfamilienbetrieb mit viel Energie und dem kleinen großen Geheimnis.

(Erschienen in: Wir sind Pirna Nr. 2 / 2016, Leadagentur Trurnit Leipzig, Bilder: Bertram Bölkow)

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Im Höllenfeuer

Die Eisenzeit beginnt täglich um 5:30 Uhr in Leipzig-Großzschocher. Oliver Peitzsch kommt zur Frühschicht in die Gießerei Kessler und setzt damit eine etwa 10.000 Jahre alte Handwerkstradition fort: Das Formen einer Welt aus glutflüssigem Metall.

Gott muss ein schwerer Malocher gewesen sein. Der Beruf, den Oliver Peitzsch ausübt, ist heiß, flüssig, laut, dreckig, ungeheuer interessant und sehr archaisch. Die ältesten Spuren menschlicher Metallverarbeitung stammen aus Zeiten, in denen die Schrift noch nicht mal erfunden war. Wenn man den Wörterbüchern glauben darf, so bedeutete das Wort „Chemie“, griechisch auch Chymos, ursprünglich genau das: Flüssigkeit, Metallguss. Und jahrhundertelang musste der metallverarbeitende Handwerker, war er nun Gießer oder Schmied, damit zurechtkommen, dass man ihm abwechselnd als Zauberer misstraute, ihm Umgang mit besonderen Elementar-Dämonen unterstellte, einen quasi-göttlichen Status andichtete oder als „Alchemist“ der Scharlatanerie verdächtigte. Oliver Peitzsch also, 26 Jahre, Dämonenbändiger, Elementebezwinger, Zauberer, Alchemist, Leipziger, Mitarbeiter in der Gießerei Kessler, dessen Interesse für den Hitze-Job in seinem Heimatdorf bei einem Schmied geweckt wurde, ist eher der Kumpel von nebenan: umgänglich, disziplinierter Schichtarbeiter, der eben mal ein Päuschen macht und ins Erzählen kommt.

 

Der Kumpel mit dem Gott-Job 

„Ich stehe um halb fünf auf. Die frühe Schicht beginnt halb sechs. Wir haben hier drei Öfen: Für 200 Kilogramm, 300 Kilogramm und für 700 Kilogramm. Mein Morgen beginnt mit einem Blick auf den Gießerei-Plan und mit der Wartung der Öfen, die manchmal von innen wegen kleiner Risse mit feuerfestem Zement neu verschmiert werden müssen.

Dann die Frage: Was liegt an? Wie groß sind die Werkstücke oder wie viele davon müssen gegossen werden? Welcher Werkstoff ist gefragt?
All das bestimmt, welchen Ofen wir anheizen und womit er bestückt wird. Wir beherrschen hier etwa 350 verschiedene Materialien, genau genommen Legierungen. Unser Ausgangsstoff ist entweder Roheisen oder Reinsteisen, das in einem bestimmten Verhältnis gemischt wird mit Chrom, Mangan, Nickel, Molybdän und natürlich Kohlenstoff. Das bestimmt die Elastizität und Härtegrade der Stücke, die für spezielle Anwendungen eine bestimmte Stabilität haben müssen.“ Die Öfen in der Gießerei funktionieren wie jene modernen Induktionsherde, die manch einer zu Hause in der Küche stehen hat. Zumindest vom Prinzip her. Eine elektrische Spule erzeugt ein Magnetfeld, welches einen magnetischen Strom in dem Metall induziert. Dort entsteht ein Widerstand, der dann für die notwendige Hitze sorgt. Insgesamt bezieht die Gießerei in der Spitze 800 kW an Strom pro Stunde von den Leipziger Stadtwerken. „Knifflig ist, in unseren strombetriebenen Induktionsöfen je nach Metalllegierung exakt die notwendige Temperatur zu erreichen – da müssen wir die Öfen in den Temperaturbereichen 1.350 und 1.580 Grad auf 10 Grad genau regulieren. Und Vorsicht mit Wasser! Das ist beim Gießen der Staatsfeind Nummer 1. Denn feuchter Schrott kann durch die Verdampfung den gesamten Ofen in die Luft jagen.“ Das Gespräch wird unterbrochen. Jörg Siedler, Geschäftsführer der Gießerei, stößt hinzu und macht den Vorschlag, sich die ganze Hitze-Sache von der Nähe anzusehen.

Kunst und Krach

Gießereihandwerk ist auch ein bisschen Kunsthandwerk. Aber bevor wir das wissen, stehen wir am Formertisch. Obwohl hier scheinbar nur verschiedene Kästen mit Sand befüllt werden, bestimmt bereits großer Krach die Atmosphäre in der Halle. „Was hier so laut ist, das sind die Abzugsanlagen!“, ruft Jörg Siedler. „Unsere Absaugung muss leistungsfähig sein. Wir arbeiten hier mit Chemikalien, die beim Aushärtungsprozess Gase freisetzen und später bei den hohen Temperaturen beim Abguss wieder verbrennen. Die Lüftung zieht das schnell weg und filtert die Dämpfe. Es gibt Normen gemäß dem Immissionsschutzgesetz, deren Einhaltung regelmäßig und streng kontrolliert werden. Aber wo mit Metall gearbeitet wird, ist es immer etwas lauter als woanders.“

Ein Sandkasten für Erwachsene

Jede Fertigung eines Gussteils beginnt mit einem Modell aus Holz oder Kunststoff. Das kommt aus der Modellbautischlerei oder direkt vom Kunden. Dieses Modell wird in einem Kasten mit Sand umgeben oder regelrecht zugeschüttet. Der feine Quarzsand wird mit zwei chemischen Komponenten, Harz und Härter, vermischt, wodurch der Sand schnell aushärtet und für einen stabilen Abdruck des Modells sorgt. So entsteht die Gussform.  Dieser Sandabdruck bildet das „Negativ“, in welches Metall hineingegossen wird, und das nach der Abkühlung wieder das „Positiv“ als fertiges Werkstück entstehen lässt. Die Kunst dabei ist es, die Form und den Kern so zu dimensionieren, dass die Volumenschwindung des Metalls beim Übergang vom flüssigen in den festen Zustand, also bei der Erstarrung, mit eingerechnet ist und am Ende ein maßperfektes Bauteil übrigbleibt.

Mittelalter-Kanonen oder Pumpengehäuse – was darf’s sein?

Worauf Siedler besonders stolz ist: Dass in der Gießerei mit ihren 70 Beschäftigten viele Sonderanfertigungen, Prototypen, ungewöhnliche Objekte und Kleinstserien in Formen gegossen werden können. Darunter Kanonen für Schützenvereine, Integralkrümmer für Flugzeuge oder auch gußeiserne Zäune für Baudenkmäler. Es herrsche nur ein teilweiser Mechanisierungsgrad, das sorge für Abwechslung, anspruchsvolles Handwerk und eine besondere Stellung am Markt. „Es gibt nicht viele Gießereien, die bis zu 350 verschiedene Eisenwerkstoffe nach Industrienorm verarbeiten könnten. Das betrifft auch die verschiedenen Verfahren der Wärmebehandlung der Gussteile in speziellen Glühöfen. Unser Produktportfolio bleibt also immer sehr vielseitig.“

Glühendes Metall auf der Haut 

Die handwerkliche Nähe zu den Vorgängen stellt natürlich Anforderungen an den Arbeitsschutz. Schließlich hat man mit glühend flüssigem Metall zu tun. „Ein Spritzer glühenden Metalls direkt auf die Haut verhält sich wie ein Quecksilberkügelchen: Es prallt schnell weg oder rollt sich ab, da passiert nicht viel. Wenn solch ein Spritzer sich aber in eine Spalte zwischen Kleidung und Haut oder zwischen Schuh und Bein verirrt, dann müssen Sie die Temperaturdifferenz einen Moment lang zur Kenntnis nehmen.“ Nett gesagt.

Glühend heißes Finale

Am Ofen für 300 Kilogramm flüssiges Material merkt man sofort: Das hier ist kein Lagerfeuer, und bei diesen Temperaturen ist Wärme tatsächlich heißes Licht und Strahlung. Peitzsch hantiert mit einer langen Stange, die er in die Schmelze eintaucht, und misst die Temperatur. Er streut ein Pulver in die glühende Masse, um die Schlackebildung anzuregen, die er dann abschöpft. Dann wird gerührt und kurz gemessen. Eine kleine Probe, der sogenannte Taler, gelangt zur Talerprobe in den Spektrometer, um die Legierung ein letztes Mal auf Stimmigkeit zu überprüfen. Es ertönt ein Signal, ein Kran setzt sich in Bewegung und hebt die Gusspfanne, die auf über 1.000 Grad mit einem Gas-Sauerstoff-Brenner vorgeheizt wurde, vor den Ofen. Gießereichef Siedler dazu: „Sie gießen ja zu Hause die Suppe auch nicht in eiskaltes Geschirr.“ Die Schmelze ergießt sich in die Pfanne, mit einem Schlag verbreitet sich die Energie von 1.450 Grad spürbar im Raum und auf der Haut. Dann hebt der Kran die Gusspfanne über die bereitstehenden Formkästen, und über einen Hebel zieht Oliver Peitzsch den Graphitstöpsel aus der heißen Badewanne. Zielgenau fließt die Legierung in die Eingussöffnung. Die Lüftung arbeitet auf Hochtouren. Es stinkt, es qualmt, es kokelt. Es ist laut, es ist dreckig, es ist kosmisch elementar, es ist heiß – und ungeheuer spannend.

(Erschienen in: Leipziger Leben Nr. 6 / 2016, Leadagentur Trurnit Leipzig, Bilder: Bertram Bölkow)

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Mit Energie für Energie

Im Auftrag der Leadagentur Schach & Matt (Dresden) entwickelte die Texterkolonie (Leipzig / Berlin) die Texte für die Website des Energieanbieters Enloc. Das Unternehmen hat sich darauf spezialisiert, der Wohnungswirtschaft Strom, Gas und Wärme anzubieten. Außerdem im Portfolio: die IT-Lösung eTab, mit der Hausverwalter und Vermieter bei Ein- und Auszügen alle relevanten Daten auf dem iPad festhalten, archivieren und versenden können. Mit schönen Headlines und sauber argumentierenden Texten setzte die Texterkolonie diese Leistungen in Textszene.

Zur Website von Enloc

Die Texterkolonie hat außerdem diese Websites getextet:

Texte für Spezialisten der Finanz-IT

Primervoto hat sich im IT-Sektor auf einen ganz bestimmten Bereich spezialisiert: Die Entwicklung von Software-Lösungen für die Finanzbranche. Das Unternehmen entwickelt sich schnell, sodass eine neue Website die Leistungen von Primervoto anteasern sollte. Detailfragen werden dann im persönlichen Gespräch geklärt – schließlich ist diese Dienstleistung so individuell, dass keine konkreten Produktnennungen notwendig sind. Die Aufgabe der Texterkolonie: „Macht auf uns neugierig – und bitte spannend texten.“ Unsere Lösung: Starke Headlines und kurze, knappe Informationstexte.

Die Texterkolonie hat auch diese Websites getextet:

Für Fahrgäste immer in Bewegung

Das Magazin „OberelbeTakt“ des Verkehrsverbunds Oberelbe (VVO) findet eine gesunde Mischung aus redaktionellen Reportagen, Info-Themen und verbandsrelevanten Informationen. Immer neu gedacht und mit einem Titelthema, das aus dem reichen Fundus der Region stammt, hat sich das Heft zu einem beliebten Begleiter in den Bahnen, Bussen und auf den Schiffen in und um Dresden entwickelt. Bei der Texterkolonie (Leipzig / Berlin) lag von 2014 bis 2016 die komplette redaktionelle Umsetzung des Magazins.

Die Texterkolonie arbeitet auch für diese Magazine:

Die Breuninger Stiftungsgruppe veröffentlicht das erste NOOKEE Magazin

Stiftungsarbeit ist ungemein vielschichtig, komplex und zugleich visionär. Deshalb ist es immer eine Herausforderung, über die eigenen Aktivitäten und die Strategie dahinter mit dem notwendigen Tiefgang zu kommunizieren. Deshalb beschloss die Breuninger Stiftungsgruppe, ein eigenes Stiftungsmagazin ins Leben zu rufen – und das NOOKEE Magazin war geboren. Ein inspirierendes Magazin für Menschlichkeit, neue soziale Ideen und eine mitreißende Haltung. Erstmals kann die Stiftung nun ihre Schwerpunkte, die zahlreichen Projekte dahinter und die besondere Vision der Gründerin Helga Breuninger auf großzügig angelegten Seiten sowie kurzen oder umfassenderen Texten der Öffentlichkeit vermitteln.

Bei der Konzeption des Magazins und der kompletten redaktionellen Umsetzung vertraut die Breuninger Stiftungsgruppe auf die Kompetenz der Texterkolonie.

Sie möchten mehr über das NOOKEE Magazin erfahren?

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Die Texterkolonie arbeitet auch für folgende Magazine:

Hoffmann und Campe X zählt auf die Texterkolonie

Seit 2014 unterstützen die Texter der Texterkolonie (Leipzig / Berlin) Hoffmann und Campe X bei der redaktionellen Arbeit für die Kundenmagazine BMW emotion und MINI mag. Als lokaler Redaktionspartner besprechen wir die Themen für die BMW Niederlassungen in Berlin, Leipzig, Dresden und Chemnitz und übernehmen dort anschließend die redaktionelle, lokale Umsetzung. Ein spannendes, intensives und hochprofessionelles Projekt.

Sie möchten noch mehr über unsere Arbeit für die Kundenmagazine BMW emotion und MINI mag erfahren?

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Die Texterkolonie arbeitet unter anderem auch für diese Magazine:

Stimmungsvoller Text für stimmungsvolle Bilder

Moritz Kertscher hat sich mit seinem Team auf die Erstellung stimmungsvoller Fotografien und Videoaufnahmen von Landschaften in Deutschland spezialisiert. Unter dem Markennamen „Deutschland abgelichtet“ ist er damit bereits sehr erfolgreich und arbeitete sogar als Teil der Filmcrew im Streifen „Am Ende der Wald“, der den Oscar gewonnen hat. Eine der Disziplinen von „Deutschland abgelichtet“ sind Videoaufnahmen aus der Luft mit Hilfe einer Drohne. Fantastische Bilder, die in seinem kurzen Image-Trailer gezeigt werden – und die Texterkolonie durfte für diese starken Bilder einen emotionalen Sprechertext entwickeln.

Texten wie ein Uhrwerk

Ein fantastisches, diffiziles, feingliedriges Projekt, das die Texterkolonie (Leipzig / Berlin) hier erwartet: Nach einem umfangreichen Textpitch erhielten wir schlussendlich den Zuschlag, fortan als Textpartner der Edeluhrenmanufaktur Lang & Heyne arbeiten zu dürfen. Eine ganz eigene Welt, in die wir nun eintauchen dürfen. Es stehen die Überarbeitung bestehender Imagetexte sowie Textarbeiten für bundesweite Anzeigen und Website an. Die Projektuhr beginnt zu ticken – und wir halten Sie auf dem Laufenden.