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Henrik Stock

Über allen Wipfeln ist Unruh

Bei Nomos Glashütte werden Uhren für die Ewigkeit gefertigt. Ein Besuch in der Manufaktur

Henrik Stock ist die Gelassenheit in Person. Muss er auch sein, denn durch ein Mikroskop blickt er auf eine winzige Konstruktion aus einer Spiralfeder und einem federleichten Reif. Das Ensemble unter seiner Pinzette heißt Unruh, ist Teil des sogenannten Nomos-Swing-Systems und einer der Gründe für den wachsenden Erfolg von Nomos Glashütte. Die Aufgabe von Henrik Stock: Mit der ruhigen Hand eines Chirurgen die Spiralfeder so zurechtzuziehen, dass sie am Ende vollkommen gleichmäßige Bewegungen ausführt. Bis zu 15 Minuten kann dieser diffizile Arbeitsschritt dauern und ist doch nur einer von vielen Prozessen, die eine Uhr von Nomos Glashütte bis zur Fertigstellung durchläuft.

So klein die vielen Einzelteile in einer Uhr von Nomos Glashütte sind, so groß wird hier am Rand der Sächsischen Schweiz die Unabhängigkeit geschrieben. Denn die eigene Entwicklung des besagten Swing-Systems, das im Uhrmacherjargon auch Assortiment genannt und von Henrik Stock mit Engelsgeduld feinjustiert wird, war ein Meilenstein in der Geschichte des Unternehmens.

Diesen taktgebenden Teil des Werks selbst herstellen zu können, ist der Gipfel der Uhrmacherkunst. Es ist das Herzstück jeder Uhr, nimmt die Drehenergie in einer Spirale auf, überträgt sie mit einem Anker auf ein Rädchen, das fortan und in perfekter Taktung das gesamte Werk in Bewegung hält. Für die meisten Manufakturen schien es bislang unmöglich, ein eigenes Assortiment herzustellen. Zu kompliziert, zu aufwändig, zu teuer, hieß es – und das Fachwissen darüber lagerte wie ein gehüteter Schatz gut verschlossen in der Schweiz. Daher beziehen zwangsläufig nahezu alle Marken ihr Uhrenherz von einem einzigen Hersteller bei den Eidgenossen. Sie machen sich damit abhängig vom Gusto eines Mitbewerbers, der bereits der Branche angekündigt hat, die Zulieferung zu drosseln. Während diese Ansage für manche Manufaktur zum Problem werden kann, hat bei Nomos in Glashütte bereits seit Jahren ein Forschungsteam aus elf Nomos-Mitarbeitern an der Entwicklung eines eigenen Assortiments gearbeitet – die Technische Universität Dresden unterstützte die Forschungen. Inzwischen ist das Uhrenherz unter der Bezeichnung Nomos-Swing-System marktreif und wird nach und nach in allen Kalibertypen eingesetzt.

Nomos Glashütte verfügt über eine eigene Fertigung zur Produktion der Einzelteile sowie über eine Uhrmacherei, in der die Teile der hochwertigen Uhren akribisch und von Hand zusammengefügt werden. „Für uns gehört es zum Selbstverständnis, dass wir alle Qualitäten selbst bestimmen und unabhängig sind“, sagt Uwe Ahrendt. Er ist Geschäftsführer von Nomos Glashütte und seit vorigem Jahr außerdem „Entrepreneur des Jahres“.

Die Welt einer Uhr mit ihren minimalen Dimensionen ist faszinierend. In die Grundplatte des kleinen Kunstwerks werden 63 Ebenen gefräst, die meisten messen nur das Zehntel des Durchmessers eines Haares. Darauf interagieren rund 150 Bauteile perfekt miteinander, das kleinste gerade einmal 0,1 Millimeter dick. Diese inneren Werte verbindet die Glashütter Uhrenmanufaktur mit den äußeren – die klare Formensprache von Zifferblatt, Zeiger und Gehäuse orientiert sich deutlich am Bauhaus und dem Deutschen Werkbund. „Alles was wir tun, soll zeitlos sein“, erklärt Uwe Ahrendt. „Denn eine Nomos-Uhr ist ein Wert, der sich über Generationen vererben lässt – und genauso langlebig muss sie deshalb sein.“

Mit dieser Haltung und dem Anspruch an Qualität und Perfektion wächst Nomos Glashütte vernünftig, hat eine Niederlassung in New York eröffnet, möchte von dort aus die USA erobern – und behält dabei doch Bodenhaftung und die Verantwortung für Henrik Stock und seine rund 230 Kollegen im Blick. So herrscht über den Wipfeln von Glashütte eine agile Unruh, von der man in Zukunft noch viel hören wird.

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Auf jedem Boot ein Forscher

 

Philipp Mattha möchte private Segelbootbesitzer mit einem sogenannten Sea Sampler ausstatten. Gemeinsam sollen sie ein Netzwerk bilden, das Ozeanforschern einen Fundus an unabhängigen Gewässerdaten zur Verfügung stellt – bereitgestellt von der Crowd.

Ein Boot steuert eine Bucht auf der Havel an. Die Motoren verstummen, ein Anker wird geworfen, die ersten Schwäne nähern sich neugierig. Ein Vorgang, der hier auf dem Wasser unweit der Paretz Akademie täglich dutzendfach passiert. Dennoch ist auf diesem Boot etwas anders. An Bord sind 10 Passagiere bestehend aus den Dream Developern Harald Katzenschläger und Hermann Garms sowie Teilnehmern des enpact-Workshops, der gerade in Paretz stattfindet.

Einer von ihnen ist Philipp Matha, und alle Augenpaare sind gerade auf ihn gerichtet. Philip hievt einen überdimensionalen Koffer in die Mitte der Anwesenden. Äußerlich könnte es sich um einen überdimensionierten Werkzeugkoffer mit Bohrmaschine, Hammer, Schraubenschlüsseln und allerlei Utensilien handeln. Doch sein tatsächlicher Inhalt ist weitaus filigraner und erinnert eher an einen Chemiebaukasten. Philip klappt den Koffer auf, und in Kanülen, Phiolen und kleinen Gläschen mit Flüssigkeiten in unterschiedlicher Farbe spiegelt sich das Licht der untergehenden Sonne.

Datensammlung mit der Crowd

„Sea Sampler“ nennt Phillipp den Koffer und seinen Inhalt, und die Idee dahinter ist einfach und zugleich bestechend. Besitzer von Segelbooten könnten solch ein Sampling-Kit erhalten, damit Wasserproben in jenen Gewässern entnehmen, auf denen sie gerade unterwegs sind. Anschließend würden sie die daraus gewonnenen Daten auf eine Online-Plattform hochladen und sie Forschungsinstitutionen oder NGOs zur Verfügung stellen. Der Clou dabei: Der Sea Sampler soll für die Segelbootbesitzer kostenfrei sein. Sie bekommen ein Analyse-Kit und eine Art symbolischen „Minus-Kredit“. Pro Probe wird ihnen ein Betrag gutgeschrieben, und sobald sie mit ihren Proben die Kosten für das Kit gedeckt haben, erhalten sie für jede weitere Wasserprobe einen kleinen Obulus.

Die Notwendigkeit solch eines Sampling-Kits erklärt Philipp so: „Die meisten Forscher und Institute haben nicht die Möglichkeit, Daten wie Salzgehalt, Temperatur und Chemikalien aus den Ozeanen und Binnengewässern flächendeckend zu sammeln“, erklärt der enpac-Teilnehmer. „Wir bieten ihnen deshalb ein Netzwerk an Segelbootbesitzern an, die für die Forscher die Sammlung der Proben übernehmen. So können wir mehr differenzierte Daten für die Ozeanforschung bereitstellen, damit wir alle unseren Planeten besser verstehen – und zeigen können, in welch katastrophalem Zustand die Gewässer inzwischen sind.“

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Live-Sampling in Paretz

Das Handling des Sea Sampler-Kits ist denkbar einfach. Philipp führt es live auf dem Boot vor. Mit zwei Kanülen zieht er je eine Wasserprobe aus der Havel. Je nachdem was getestet werden soll, mengt er anschließend eine entsprechende Indikationsflüssigkeit bei. Nach 30 Sekunden wird das Ergebnis digital angezeigt – in diesem Fall 3,1 mg Eisengehalt pro Liter. „Ein guter Wert für einen Fluss“, sagt Philipp zufrieden. Nach diesem Prinzip könnte jeder Segler zukünftig auf seinen Fahrten Wasserproben entnehmen und deren Ergebnis einem wachsenden, unabhängigen Datenfundus zuführen. Der Bedarf ist auf jeden Fall vorhanden, weiß Philipp. „Greenpeace Croatia möchte beispielsweise wissen, ob eine Fabrik in Ufernähe das Wasser verschmutzt. Hätten wir dort private Segelboote, die Proben entnehmen könnten, bekäme Greenpeace faktische Beweise und könnte Druck auf die Betreiber ausüben, eine umweltfreundlichere Technologie zu installieren.“

Globale Teamarbeit

Malek ist einer der Zuhörer auf dem Boot. Ihm fällt ein aktuelles Beispiel ein, bei dem die Analyse-Technologie ebenfalls helfen könnte. Zwischen dem Roten und dem Toten Meer werde derzeit ein Kanal gezogen, um die beiden Meere zu verbinden. „Doch niemand hat den Einfluss berechnet, den die jeweiligen Ökosysteme aufeinander haben könnten. Dazu könnte dieses Samling Kit sicherlich seinen Teil beitragen.“ Das ist einer jener enpact-Momente, die für Philip so wertvoll sind. „Events wie diese helfen mir sehr“, wird er später sagen, wenn alle wieder an Land gegangen sind. „Man spricht mit engagierten Leuten, die bei einem Thema unterschiedliche Perspektiven und unterschiedliche Herangehensweisen haben und aktiv mitdenken. Nur so kann man die heutigen Probleme aus meiner Sicht angehen – nämlich gemeinsam.“

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Magazin für Menschlichkeit

Die Texterkolonie übernimmt die Konzeption und Komplettredaktion für das neue NOOKEE-Magazin der Breuninger Stiftungsgruppe.

Es gibt Projekte, bei denen man gar nicht weiß, wo man zuerst beginnen soll, wenn man davon erzählen möchte. Denn die Welt und die redaktionelle Arbeit, die dahintersteht, ist so facettenreich, dass es zig Fäden gibt, an denen man die Beschreibung aufziehen könnte.

Texterkolonie_Nookee_Breuninger Stiftung

Neudenker an die Macht – mit sozialen Innovationen.

Machen wir es klassisch: beginnen wir mit dem Anfang. Die Breuninger Stiftungsgruppe hat unheimlich viele Spielfelder, auf denen sie aktiv ist und gesellschaftsprägend arbeitet – und dennoch dürfte die Stiftung den meisten Menschen nicht unbedingt geläufig sein. Dabei ist es gerade für eine Stiftung nicht nur wichtig, den eigenen Ansatz zu leben, sondern anderen Menschen auch verständlich zu machen, welche Konzepte, Gedanken, Ideen und Ansprüche dahinterstehen. Und dafür braucht es zwei Dinge: Zeit und Raum. Zeit, sich mit vielfältigen Themen zu beschäftigen, die unser Hier und Heute und Morgen ausmachen. Und redaktionellen Raum, um darüber erzählen zu können. Mal kurz und bündig. Mal umfangreicher und tiefer.

Ein eigenes Magazin ist prädestiniert dafür, mit eigenem Storytelling die Projekte und Inhalte sowie den „strategischen Kompass“ sanft und zugänglich zu vermitteln. Doch bis dato besaß die Breuninger Stiftungsgruppe solch ein Magazin nicht. Daher trat sie an die Texterkolonie (Leipzig / Berlin) heran, und aus einem ersten Kontakt entstand bald eine Vertrauensbasis und die gegenseitige Bereitschaft: „Ja, das machen wir jetzt!“ Und die Konzeption des Magazins begann.

Wie heißt Ihr Kind? Nookee??

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Die Stimmung auf Wasan Island in Kanada.

Nookee – ein ungewöhnlicher Name für ein Magazin. Anders und unverwechselbar. Der Name hat natürlich eine Bedeutung und ist ein Beispiel dafür, wie die Texterkolonie konzeptionell arbeitet. Die Breuninger Stiftungsgruppe besitzt in Kanada eine kleine Insel, auf die sie unterschiedliche Player aus aller Welt einlädt, damit sie sich über neue Ziele und Konzepte zur Verbesserung unserer Gesellschaft beraten und konkrete Maßnahmen beschließen. Die Texterkolonie recherchierte, dass auf der Insel einst Indianer vom Stamm der Mohawk lebten und arbeitete sich in die Sprache der kanadischen Ureinwohner ein. Das Ziel: Worte oder mohikanische Phrasen zu finden, die in ihrer Bedeutung den Anspruch der Stiftung fassen. Denn die Stiftung ehrt bis heute das Andenken der Indianer und engagiert sich mit Partnern aktiv für die Inklusion von Natives wie den Inuit in Kanada.

So stießen wir auf die Formulierung „Nooh Keeyh“, was in der Sprache der Mohawk etwa „world“ oder „our land“ bedeutet. Ein Treffer. Schließlich denkt und arbeitet die Breuninger Stiftungsgruppe global und möchte – so pathetisch das klingen mag – ihren Teil dazu beitragen, unsere Welt zukünftig ein wenig besser zu machen. In der Bildung. Der Integration von Menschen. Bei sozialen Innovationen. Aus „Nooh Keeyh“ entstand anschließend das Kunstwort Nookee – und so bekam das Kind einen passenden Namen.

Von Andersdenkern und Bessermachern.

Es folgten die Konzeption des Nookee-Magazins, Rubrikenentwicklung, Themenplanung, Seitenplanung und redaktionelle Umsetzung aller Themen. Dabei lernten wir Ideen kennen, wie man dem preußisch geprägten Prinzip von Schule und Lehre ein beziehungsorientes Lernen entgegenstellen kann. Oder Menschen wie du und ich, die für Autisten einen Weg gefunden haben, ihnen Bildungsinhalte zu vermitteln. Oder andere, die einen Abgesang auf die elitären Hierarchien in Wirtschaftsstrukturen anstimmen und in der „Intelligenz der Gruppe“ das Arbeitsprinzip der Zukunft sehen. Die junge Unternehmer aus Nordafrika mit Businessprofis aus Europa und USA zusammenbringen, um ihnen ehrenamtlich einen entscheidenden Entwicklungs-Boost zu ermöglichen. Oder die mit anderen Menschen über deren Träume sprechen und sie hartnäckig dabei unterstützen, diese in die Wirklichkeit zu bringen.Texterkolonie_Breuninger_Resonanz_Nookee

Alle haben eines gemeinsam: Sie erfahren Unterstützung von der Breuninger Stiftungsgruppe und leben eine Vision, die nicht allein auf finanziellen Gewinn und Macht aus ist, sondern den Menschen mit seinen Fähigkeiten und Bedürfnissen in den Vordergrund stellt. Und so ist auch für uns die Arbeit für die Breuninger Stiftungsgruppe eine ganz besondere – herausfordernd und menschlich zugleich.

Staun dich schlau

Wenn Wissen und Wording zusammenkommen, entsteht schnell ein kurzweiliges Projekt. Unsere Textarbeit für den Jahrtausendturm Magdeburg.

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er Schnittbereich aus Wissenschaft, Bildung und einer jungen und familiären Zielgruppe bietet immer einen besonders bunten und reichhaltigen Fundus, aus dem wir als Texter schöpfen dürfen. Die Leadagentur Ungestalt holte die Texterkolonie (Leipzig / Berlin) ins Boot, um bei der Kampagnenentwicklung mitzuarbeiten und die Texte für den Website-Relaunch zu übernehmen. So entstand der Claim „Staun’ dich schlau“, der zugleich Aufhänger für die gesamte Kampagne wurde und unter anderem von den Texten der Website des Jahrtausendturms unterfüttert wurde.

Technik, Tüftelei und so mancher offen stehender Mund

Der Claim benötigt nur drei Worte, und alles ist gesagt, was den Besucher im Jahrtausendturm erwartet: spannendes Wissen aus der Technikgeschichte von den Anfängen der Menschheit über Meilensteine in Wissenschaft und Forschung bis zu heutigen Errungenschaften. Verständlich und kurzweilig aufbereitet für Schüler und Familien, um ihnen die wichtigsten Fakten und ein Grundverständnis für Technik und Tüftelei zu vermitteln.

Eines ist also sicher: Man verlässt den Turm garantiert um einiges schlauer, als man ihn betreten hat. Schön, dass die Kampagne der Ungestalt in Kooperation mit der Texterkolonie (Leipzig / Berlin) dazu beitragen darf.

Geschichten aus Leipzig

Corporate Publishing, das zugleich auch Magazin für Stadt und Bürger sein möchte – seitenweise tolle Themen für die Texterkolonie (Leipzig / Berlin).

Eine ungewöhnliche und für das Corporate Publishing sehr spannende Aufgabe: Die Leipziger Holding mit ihren Unternehmen Leipziger Stadtwerke, Leipziger Wasserwerke und Leipziger Verkehrsbetriebe wollte ein Magazin auf den Markt bringen, das viele Themen aus der Stadt aufnimmt, wobei das Unternehmen selbst nur selten und im Hintergrund auf den Plan tritt. Gemeinsam mit der Leadagentur Trurnit gewann Die Texterkolonie (Leipzig / Berlin) den Pitch mit einem mutigen Konzept. Trurnit und die Texterkolonie (Leipzig / Berlin) empfahlen ein Produkt, das pro Ausgabe weitgehend monothematisch angelegt ist, die Themen jeweils um einen bestimmten Dachgedanken kreisen. Beispielsweise um Mut. Bewegung. Hinter den Kulissen. Verbundenheit. So entsteht jede Menge redaktioneller Spielraum, den wir als Redaktionspartner für Trurnit gestalten und füllen dürfen.

Ein Magazin für die Leipziger

So klettern wir nicht nur auf Hochmasten, dürfen in die oftmals historischen Kanäle unter Leipzigs Straßen oder begleiten blinde Menschen in Straßenbahnen, sondern besuchen auch Menschen aus Leipzig, die eine Werft eröffnet haben, Ultramarathons laufen, eine eigene Bio-Brauerei führen und vieles mehr. Toll, vielseitig, und für die Leser wie auch für uns jedes Mal wieder spannend. Das Ergebnis: Ein Produkt, das auf immens positive Resonanz bei den Leipziger Bürgern stößt und sich sehr schnell seinen Platz in der hiesigen Medienlandschaft gesichert hat.

Die Texterkolonie arbeitet auch für folgende Magazine:

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